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Betriebszeitung

verdi-Info Nr. 8/2014

Betriebszeitung
Info Kopf rh Betriebszeitung

Info Nr. 8/2014 35. Jahrgang (Derbyfrei) vom 4. September 2014

Inhalt:

  • In eigener Sache
  • Willkommen Nachwuchskräfte
  • Zusatzversorgung
  • Auflösung Rätsel
  • Potentialanalysen
  • Orga-Wahlen
  • Clubb
  • Arrogante Bundesbank
  • Kein Bock auf Nazis
  • Kurz & knackig (u.a. Facebook-Doku, Bilderrätsel, Resonanz im Internet, Verwaltungslyrik, Neues von Herrn L., anfordern, surfen 150, Culdur mit Konzertbericht und CD-Tipp, Lohnsteuerberatung)

 

In eigener Sache

Es passiert immer wieder, dass sich Kolleginnen und Kollegen über einzelne Beiträge ärgern. Dies ist so, denn dafür sind Zeitungen, auch gewerkschaftliche Betriebsblätter, da. Man will schließlich nicht alles gut darin finden, sondern sich auch an bestimmten Dingen reiben. Dies führt dazu, dass die Artikel auch gelesen werden. Allerdings bitten wir zu berücksichtigen, dass das ver.di-Info nicht das offizielle Verkündungsorgan der Gewerkschaft ist. Nicht alles was im Info steht ist Position von ver.di. Gerade strittige Punkte sollten Diskussionen und Reaktionen auslösen, am liebsten in Form von eigenen Artikeln oder Leserbriefen. Wer das Info über einen längeren Zeitraum verfolgt wird feststellen, dass wir anderen Positionen immer Platz eingeräumt haben. Ein weiterer Hinweis, mit zunehmender Seitenzahl, in der Regel spätestens ab der Seite 5, häufen sich nicht ganz ernstgemeinte, satirische, ironische, polemische oder je nach Empfinden auch zynische Beiträge. Wir bitten dies bei der kritischen Bewertung zu berücksichtigen.

 

NACHWUCHS

Herzlich Willkommen!

26 junge Frauen und junge Männer haben am 1. September eine Ausbildung bei der Stadt Erlangen begonnen. Deutlicher Schwerpunkt ist in diesem Jahr der Verwaltungsbeamtenbereich. Insgesamt sind es 19 Anwärterinnen und Anwärter (6 Q.E. 2, 13 Q.E. 3). Dazu kommen vier Verwaltungsfachangestellte, eine Bauzeichnerin, eine Gärtnerin und ein Tiefbaufacharbeiter. Zusätzlich beginnen 29 junge Menschen am 1.9.2014 ihr einjähriges Praktikum im Rahmen der ErzieherInnenausbildung bzw. im „Sozialpädagogischen Seminar“ bei der Stadt. Wir wünschen allen neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start und eine erfolgreiche Ausbildung bei der Stadt. Wichtig und nicht vergessen, bei Fragen, Problemen, Schwierigkeiten wendet Euch rasch an die Jugend- und Auszubildendenvertretung, den Personalrat und an die Gewerkschaft ver.di. Selbstverständlich können bei uns zahlreiche Infos für Berufsanfänger angefordert werden bzw. im Internet unter www.jugend.verdi.de und unter www.jugend-bayern.verdi.de. Dort finden sich Tipps zum Start ins Berufsleben und Hilfestellungen zu den Rechten und Pflichten im Arbeitsverhältnis. Es lohnt sich, schnell ver.di-Mitglied zu werden. Die Jugendsekretärin in Mittelfranken ist Steff Schulze, Kornmarkt 5-7, 90402 Nürnberg, Tel.: (0911) 23 55 7 -921 oder 0180 5 837 343 311 30, Fax: (0911) 23 55 7 -923, eMail: stephanie.schulze@verdi.de, Facebook: verdijugendmittelfranken, Internet: www.jugend.mittelfranken.verdi.de.

Rechte Straftaten pw Ohne Worte

Wichtiges Wissen Zusatzversorgung

Tarifbeschäftigte bei der Stadt haben eine betriebliche Altersversorgung, die Zusatzversorgung. Die Zusatzversorgung ist eine tarifvertragliche Leistung. Die Arbeitgeber wollen zurzeit die Zusatzversorgung deutlich verschlechtern, siehe vorletztes Info. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie die Zusatzversorgung besteht und aufgebaut ist. Deshalb an dieser Stelle ein längerer und „trockener“ Beitrag zum Thema.

Blick in die „Blackbox“:

Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

Was ist eine ZVK?

Die Zusatzversorgungskassen (ZVK) organisieren die Zusatzversorgung, das ist die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Die größte Zusatzversorgungskasse ist die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Daneben gibt es über 20 kommunale und kirchliche Zusatzversorgungskassen, die die betriebliche Altersversorgung für die übrigen Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst bzw. die Beschäftigten bei den großen Kirchen organisieren. Für die bayerischen Gemeinden ist es die Bayerische Versorgungskammer.

Im Tarifgebiet Ost wurde die Zusatzversorgung erst 1997 eingeführt. In der VBL wurde ein separater „Abrechnungsverband Ost“ eingerichtet, die Kommunen gründeten je Bundesland eine ZVK.  Für die Jahre davor bekommen die Beschäftigten gar keine Zusatzrente, was insbesondere lebensältere Kolleginnen und Kollegen im Alter deutlich spüren.

Was bringt die ZVK?

Die Leistungen der Zusatzversorgung sind einheitlich in zwei Tarifverträgen festgeschrieben, dem Altersvorsorge-Tarifvertrag (ATV) und dem nahezu wortgleichen kommunalen ATV-K. Seit 2001 das sog. „Punktemodell“ eingeführt wurde, kann jede/r Beschäftigte sich leicht ausrechnen, wie viel Betriebsrente er/sie sich schon erarbeitet hat. Dies wird einem auch durch einen jährlichen „Kontoauszug“ mitgeteilt. Die Punktegutschrift für ein Jahr Arbeit ist abhängig vom Entgelt und dem Alter. Letzteres hat nichts mit Altersdiskriminierung zu tun, sondern damit, dass in den Punktwert eine Verzinsung eingerechnet wird. Der Zinseszinseffekt wirkt umso stärker, je länger es noch bis zur Rente dauert – und das ist nun mal eine Frage des Alters. Die ZVK bietet noch mehr: Jeder bekommt den gleichen hohen Schutz bei Erwerbsminderung oder Hinterbliebenenversorgung, ohne Gesundheitsprüfung oder Altersbeschränkung. Zudem gibt es auch Leistungen z.B. bei Elternzeit oder Krankengeldbezug. So etwas gibt es am „freien Markt“ gar nicht, so etwas kann nur ein Tarifvertrag. Ein weiterer Vorteil: Die ZVK muss und darf keine Gewinne machen, muss auch keine Steuern zahlen und hat verglichen mit Privatversicherungen sehr niedrige Verwaltungskosten.

Was kostet die Zusatzversorgung?

Obwohl am Ende alle die gleiche Rente bekommen, müssen Arbeitgeber und Beschäftigte je nachdem, in welcher ZVK sie versichert sind, unterschiedlich hohe finanzielle Belastungen tragen. Das liegt am Finanzierungssystem und am Steuerrecht. Manche Kassen wie bei den bayerischen Kommunen werden vom Arbeitgeber allein finanziert, bei anderen müssen sich die Arbeitnehmer beteiligen. Manche Kassen sind umlagefinanziert, d.h. die laufenden Einzahlungen („Umlagen“) werden für die laufenden Renten verwendet. Andere Kassen arbeiten mit Kapitaldeckung, d.h. die laufenden Einzahlungen („Beiträge“) werden am Kapitalmarkt angelegt, daraus werden später die Renten finanziert. Einige Kassen wenden auch ein Mischsystem an. Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung werden staatlich gefördert (sie sind steuer- und sozialversicherungsfrei), Umlagen nicht, d.h. auch auf die Umlagen des Arbeitgebers müssen vom Beschäftigten teilweise Steuern und Sozialbeiträge gezahlt werden. Das kann jede/r in der Gehaltsabrechnung sehen: Weist sie ein „Steuerbrutto“ und ein „Sozialversicherungsbrutto“ aus, das höher als das Tabellenentgelt ist, dann liegt das an Umlagezahlungen des Arbeitgebers zur ZVK. In manchen Gehaltsabrechnungen wird das (z.B. als „Hinzurechnung“ oder „Steuer aus ZV“) auch ausdrücklich ausgewiesen. Sind „Steuerbrutto“ und „SV-Brutto“ hingegen niedriger als das Tabellenentgelt, dann können steuerfreie Arbeitnehmerbeiträge zur ZVK der Grund sein. Der genaue Aufbau der Gehaltsabrechnungen unterscheidet sich von Arbeitgeber zu Arbeitgeber, die Arbeitnehmerbeiträge oder -umlagen selbst sind aber stets auf der Gehaltsabrechnung als Abzug ausgewiesen.

Bleibt die Zusatzversorgung finanzierbar?

Mit der Einführung des Punktemodells 2001 wurde ein großzügiges, aber auch in sich ungerechtes System beendet. Es wäre unehrlich zu leugnen, dass das Einfrieren der alten Ansprüche auch eine Leistungskürzung darstellt. Damals ging es darum, eine drohende Verdoppelung der Umlage in der VBL West auf rd. 15 Prozent (die hälftig von den Arbeitnehmern zu tragen gewesen wäre) abzuwenden, um das System insgesamt zu erhalten. Fakt ist, dass z.B. der Umlagesatz der VBL West seit 2002 stabil ist und sich bis 2012 allein in diesem Bereich eine Rückstellung von über 8,5 Mrd. Euro gebildet hat! Wir gehen davon aus, dass auch in den kommenden Jahren der Umlagesatz ausreicht und der Vermögenszuwachs fortgesetzt werden kann. Aus unserer Sicht besteht kein Grund die Leistung abzusenken!

Auflösung des Rätsels

Wir fragten nach der städtischen Person, die bei einer Erlanger Vorortkirchweih in der Losbude steht. Offensichtlich wurde das Wort „Vorort“ überlesen, denn alle eingehenden Lösungen bezogen sich auf den bekannten Glückshafen.

Losbudenfrau Beyer rh Losbudenfrau Beyer

Diese Losbude wird aber während der Bergkirchweih betrieben. Genannt wurden unter anderen Otto Vierheilig, die Bürgermeisterin Lender-Cassens und Oberbürgermeister Dr. Janik. Die beiden letzten sogar mehrfach. Besonders schön fanden wir, dass wir damit die aktuell kursierenden Spitznamen wie „Facebook Floh“ und „Schnappschildkröten Susi“ mitbekommen haben. Leider war aber keine Lösung richtig. Wir hatten nämlich nach Silvia Beyer gefragt, die während der Eltersdorfer (ist tatsächlich ein Erlanger Vorort, auch wenn er so abgewirtschaftet ausschaut) Kirchweih Lose verkauft. Wer es nicht glaubt, auch in diesem Jahr steht unsere Vertrauensperson der Schwerbehinderten zumindest zeitweise in „ihrer“ Bude und verkauft vom 5.-7.9.2014 Lose. Dies geschieht für die evangelische Kirchengemeinde und der Erlös kommt kirchlichen Zwecken zu gute.

 

Einen Schritt weiter im Umgang mit Leistungsgeminderten?

Informationen zum Projekt Potentialanalysen für Leistungsgewandelte

Seit Jahren gibt es verschiedene Gesundheitsprojekte bei der Stadt Erlangen, die vom Personalrat und auch von ver.di unterstützt werden. Die Notwendigkeit dafür ist über viele Jahre gewachsen: höheres Rentenalter, Arbeitsverdichtung, psychische und körperliche Belastungen.

Als positive Folge dieser Gesundheitsprojekte gibt es inzwischen auch ein verändertes Gesundheitsbewußtsein bei Beschäftigten und bei Führungskräften.

Bei Leistungsgewandelten (Schwerbehinderte, Beschäftigte mit Krankheiten, die öfters Ausfallzeiten haben) ist es anders. - Der Umgang mit diesem Personenkreis durch die Führungskräfte in den Dienststellen und Eigenbetrieben ist – salopp gesagt – noch lange nicht zufriedenstellend und auf der Höhe der Zeit. Das war für den Personalrat auch der Grund, ein Projekt, das mit EU-Mitteln gefördert wird, zu unterstützen. Es wird städteübergreifend von Fürth, Nürnberg und Erlangen betrieben und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Es läuft unter dem sperrigen Arbeitsauftrag „Erlernung von Potentialanalysen für Leistungsgewandelte“.

Im Kern steht als Projektauftrag, daß Führungskräfte das Handwerkszeug erlernen, sich analytischer mit der Arbeitstätigkeit ihrer Mitarbeiter befassen.

Was hat eine Vermittlung solcher Aneignungen mit einem personalfürsorglicheren Umgang mit Leistungsgewandelten zu tun? – Eine berechtigte Frage. Einen Automatismus dafür, daß sich das Projekt positiv auf Leistungsgewandelte auswirkt, gibt es natürlich nicht.

Dennoch: Die Qualifizierung von Führungskräften zum analytischeren Vorgehen Ihrer MitarbeiterInnen ist erst einmal eine wichtige Voraussetzung. Die begleitenden inhaltlichen Diskussionen über einen besseren Umgang mit Leistungsgewandelten bei der Stadt sind ebenso notwendig und müssen vom Personalrat, der Schwerbehindertenbeauftragten, auch von Ver.di forciert werden. Das Projekt soll Diskussionen dazu anstoßen und Weichen stellen, den Umgang mit Leistungsgewandelten aus der Tabuzone heraus mehr ins Zentrum rücken.

Jetzt geht es um den Endspurt des Projektes. Noch immer können sich freiwillig MitarbeiterInnen und Führungskräfte beteiligen, etliche haben sich bereits gemeldet und bei manchen ist die Maßnahme schon abgeschlossen.

Wer Fragen zum konkreten Ablauf des Projektes hat, kann sich gerne an den Personalrat wenden, am besten an mich: Tel. 1685, Werner Lutz

Nach der Pause haben wir den Rhythmus verloren, den wir vorher nicht gefunden haben.

Roy Präger

MITMACHEN

10. September ver.di Betriebsgruppe trifft sich

Die Arbeit von ver.di bei der Stadt Erlangen wird in monatlichen Treffen der Betriebsgruppe, im Jahr 2014 jeweils mittwochs ab 17.00 Uhr bestimmt. Jedes ver.di-Mitglied bei der Stadt kann gerne mitmachen, Kommen und seine Ideen und Anregungen einbringen. Wer künftig eingeladen werden möchte, einfach bei uns melden, telefonisch oder per Mail an roland.hornauer@stadt.erlangen.de. Die interne Einladung enthält zusätzlich immer lesenswerte Tagesordnungspunkte. Das nächste Treffen ist am Mittwoch 10. September, 17.00 Uhr, Sitzungsraum im Kleinen Rathaus, Schuhstr. 40. Thema ist die anstehende Verlängerung der Rahmenvereinbarung mit der Stadt und die Arbeitsplanung für den Herbst. Daneben werden natürlich aktuelle Punkte aus der Stadtverwaltung besprochen.

 

MITMACHEN – MITGESTALTEN

Organisationswahlen

Alle vier Jahre werden die gewerkschaftlichen Gremien in Mitgliederversammlungen bzw. in Delegiertenkonferenzen neu bestimmt.

15.9.2014 Mitgliederversammlung des Ortsverein Erlangen

Die Mitgliederversammlung des ver.di Ortsverein Erlangen findet am Montag 15. September, 18.00 Uhr, Sitzungsraum im Kleinen Rathaus, Schuhstr. 40 statt. Auf der Tagesordnung stehen der Tätigkeitsbericht des bisherigen Ortsvereinvorstandes, die Neuwahl des OV-Vorstandes, die Wahl der Delegierten zur Bezirkskonferenz und Anträge. Diese mussten bis 1.9.2014 eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind alle ver.di-Mitglieder die in Erlangen und im Landkreis arbeiten oder bei Nichterwerbstätigkeit wohnen.

30.9.2014 Mitgliederversammlung für alle Beamtinnen und Beamte

Die Versammlung beginnt um 17.00 Uhr im Nürnberger Gewerkschaftshaus, Kornmarkt 5-7, 7. Stock, Raum Burgblick. Als Referenten stehen die Kollegen Alfried Ströl – ver.di Landesbezirk Bayern und Anton Hirtreiter – Landesfachbereichsleiter Postdienste, Speditionen und Logistik zur Verfügung. Teilnahme- und abstimmungsberechtigt sind alle im Beamtenverhältnis beschäftigten Mitglieder aus allen gewerkschaftlichen Fachbereichen des ver.di-Bezirks Mittelfranken. Gäste sind herzlich willkommen. Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen um rege Teilnahme. Lassen Sie sich über aktuelle beamtenpolitische Entwicklungen informieren und stär­ken Sie als Mitglied die gewerkschaftliche Arbeit durch die Wahl Ihrer Vertreter/innen in den Gremien von ver.di.

Bericht von der Fachbereichskonferenz Gemeinden

Die Konferenz fand am 7.7.2014 in Nürnberg statt. Eingeladen waren insgesamt 54 Delegierte. 10 davon kamen von Stadt und Landkreis Erlangen. Sie wurden bekanntlich in einer Mitgliederversammlung am 9.4.2014 gewählt. Thematischer Schwerpunkt der Konferenz war das Thema Finanzsituation der Kommunen. Der Nürnberger Kämmerer Harry Riedel machte deutlich, wie notwendig eine nachhaltig gute Finanzausstattung ist und erläuterte sehr anschaulich das komplizierte Gebilde des bayerischen Finanzausgleichs unter den Kommunen und mit dem Freistaat Bayern. Bei den Wahlen wurden in den mittelfränkischen Fachbereichsvorstand Gemeinden Silvia Beyer, Dietmar Radde und Roland Hornauer gewählt.

 Ver.di Veranstaltung zu 100 Jahre 1. Weltkrieg

„Die Jahrhundertkatastrophe. Der erste Weltkrieg 1914 – 1918.“ 1914 bebte die Welt. Eine historische Katastrophe mit weit-reichenden Schäden, die bis in die Gegenwart wirken, be-gann. Über Ursachen, Auswirkungen und Konsequenzen referiert: Prof. Georg Fülberth, Marburg. Mittwoch, 15. Oktober 2014, 18:00 Uhr, Gewerkschaftshaus Nürnberg, ver.di Servicecenter K.i.B.S., EG.

Clubb 2014/2015 ver.di Clubb 2014/2015

Clubb

Aktueller Spielplan

Auch für die Saison 2014/2015 gibt es von ver.di-Mittelfranken den Clubbspielplan im praktischen Scheckkartenformat. Wir haben für die leidgeprüften Clubbfans in unseren Reihen einige Exemplare vor der Verteilung am Stadion „retten“ können. Diese können einfach bei uns angefordert werden. Bleibt zu hoffen, dass das optimistische Motto sich erfüllt.

 

Arrogant

Die Bundesbank gibt den richtigen Tipp, nur wie. Gönnerhaft richten sie die Botschaft an die  Gewerkschaften, dass sie höhere Löhne aushandeln sollen. Als ob dies das Problem wäre. Liebend gerne hätten die Gewerkschaften höhere Löhne ausgehandelt. Es ist nicht die Schuld der Gewerkschaften, dass die Reallöhne in Deutschland seit 15 Jahren stagnieren und jetzt eine Deflation droht. Die Verantwortung trägt die Politik. Sie hat die Gewerkschaften systematisch entmachtet und die Verhandlungsposition der Gewerkschaften deutlich geschwächt. Diese neoliberale Politik hat die Bundesbank übrigens über Jahre eingefordert. Zur Erinnerung: Es gab ein rot-grünes Regierungsprogramm namens „Agenda 2010“ mit zahlreichen Arbeitsmarktreformen. Konkret bedeuteten diese Arbeitsmarktreformen: maximaler Druck auf Langzeitarbeitslose, unbefristete Befristungen, Leiharbeit sowie eine Explosion der Minijobs. Aber auf einen gesetzlichen Mindestlohn wurde verzichtet, damit fehlt eine Lohnuntergrenze. Damit wurden die Beschäftigten komplett erpressbar, entweder jede auch noch so mies bezahlte Arbeit annehmen oder es gibt Sanktionen. Damit sind fast alle Beschäftigteneinkommen in Deutschland nach unten gerutscht. Auch die Mittelschicht muss erleben, dass ihre Reallöhne stagnieren. Die Bundesbank meint scheinbar steigende Löhne seien früher falsch gewesen – und sind jetzt richtig. Das ist absurd. Die sinkenden Löhne haben die Probleme erst geschaffen, die die Bundesbank jetzt beklagt. Leider sind die Irrtümer der Bundesbank nicht folgenlos. Ihre neoliberalen Wirren haben die Arbeitnehmer viel Geld gekostet. Jedes Jahr verlieren die Beschäftigten etwa 110 Milliarden Euro, weil ihre Löhne nicht adäquat gestiegen sind. Da wäre es mehr als angemessen, dass die Bundesbank wenigstens „Entschuldigung“ sagt.

Kein Bock auf Nazis vr Kein Bock auf Nazis

Kein Bock auf Nazis

Unter dieser Überschrift werden bundesweit 30.000 CDs verteilt. 20 Songs von großen Bands, die sich gegen Neonazis und Rassismus engagieren, sind darauf zu hören. Mit dabei sind unter anderem Die Toten Hosen, Die Ärzte, Beatsteaks, Kraftklub, Donots, Fettes Brot, Deichkind, Marteria, Broilers und ZSK. Die Künstler wollen mit der Aktion gemeinsam ein Zeichen gegen rechte Gewalt und rassistische Hetze gegen Flüchtlinge setzen. Sie alle unterstützen unsere Kampagne und alle, die sich aktiv gegen Nazis stellen. "Es sollte eigentlich keinen wundern, aber es ist trotzdem ermutigend und immer wieder beeindruckend, wie viele tolle Bands hier zusammen kommen um zu sagen, dass sie keinen Bock auf Nazis haben", sagt Ärzte-Schlagzeuger Bela B.. Finanziert wird diese Aktion durch Spenden und finanzielle Unterstützung von einer Reihe von Gewerkschaften. Auch ver.di unterstützt das Projekt. Wir haben daher 20 CDs, die kostenlos bei uns angefordert werden können. Gehen mehr Anforderungen ein werden ver.di Mitglieder vorrangig berücksichtigt.

Kein Bock auf Nazis vr Kein Bock auf Nazis II

Niveau?

Stadtrat Munib Agha nutzt die Plattform Facebook und hat in den letzten Wochen mehrfach seine Erlebnisse als neugewählter und junger Stadtrat gepostet. Er postet öffentlich und damit sind seine Beiträge weltweit sichtbar. Wer sich selbst ein Bild machen will, einfach die Suchfunktion in Facebook nutzen und Munib Agha eingeben. Unser Beitrag im letzten Info „Skandal – Stadtrat nimmt Kindern den Platz weg“ führte zu folgenden Facebookeinträgen. Auch wenn die Beiträge öffentlich sind, haben wir die Namen weggelassen und nur einen Buchstaben stehen lassen. Manche Person die sich weltweit verbreiten muss man vor sich selbst schützen.

Ein Facebook Dialog am 21.7.2014

Munib Agha: Mein Freibad-Foto wurde in der Verdi-Zeitung abgedruckt. Leider hab ich noch kein Exemplar. Bin jetzt neugierig, vor allem weil das überraschend kommt. ^^

G. und 10 anderen gefällt das.

C. Ich geb's den Flo mit

D. Das auf der Rutsche mit Hut?!

M. wieso ? Hast auf Deiner Badehose stehn : Mindestlohn ohne Ausnahmen ! :D

  1. Wieso ?

M. wie wieso ? :D

M. C., ich werde sie wohl morgen bekommen. Unsere Fraktion hat die noch nicht bekommen.

M. M., die Badehose is ziemlich langweilig. Bloß schwarz. Daran kann es nicht liegen. ^^

M. D., genau.^^

M. fishing for compliment ;)

D. Als Centerfold?!

M. Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht, ob es eine Online-Ausgabe gibt. Is ja auch die Ausgabe für die städtischen MitarbeiterInnen.

D.  Sexy Stadtrat zum Aufklappen. Da freuen sich die Mitarbeiter/innen sicherlich.

M. :D
Ja, klar. Das war sicherlich die Intention. ;)

K. Gibt ne online Ausgabe

M. Hast du den Link?

K. http://erlangen.verdi.de/bg-stadt/ver-di-info

K. Und dann auf Ausgabe 07/2014 ... *schmeißmichweg

K.  Munib Agha

R.  siehe http://erlangen.verdi.de/bg-stadt/ver-di-info

P. Fantastisch der Text zum Bild

M. Böser Böser Stadtrat

J.  ^^ zur nächsten kommunalwahl wird das noch nachwirkungen haben :D

S. Is das ernst gemeint?

M. Ne. ;)

M. Warste Backtbaden?

S. Hsb nur deinen text gelesen der rest War zu lang ;)

K. WIE JETZT ??? Nicht Ernst ??? Du hast gar keine Kinder verscheucht ?????????

M. Ne ich war artig. Aber ich war rutschen, Max . ^^

  1.  sag mal gehts noch? welcher Depp verfasst denn sowas?

R. Ich schmeiß mich weg ^^...können wir die bitte anrufen, damit die auch über unser wettrutschen berichten! ? :D

P.  UN-FASS-BAR !!! ^^

Teil II am 22.7.2014

Munib Agha postet den kompletten Infoartikel als Foto und erhält folgende Kommentare:
M. Klingt wie der Satire-Teil...

D. Das war eine feuerpolizeiliche Begehung. Das ist als Stadtrat sogar deine Pflicht, damit auch mal wenigstens einer an die Kinder denkt!

Munib Agha

23 Std. · Gefällt mir

Munib Agha M., is es ja auch. ^^

M. Puh, ich dachte schon :D

J. wie gemein :'(

C. Ist das ernst gemeint?

T. lol, ich schicke es mal an die "Junge Freiheit". Wäre extrem geil, wenn sie es in ihren nicht-satire-teil übernehmen ^^

    1.  https://www.youtube.com/watch?v=RybNI0KB1bg

 

Munib Agha T. mach das! Wäre zu geil! :D

W.  Haha geeeeeil du Kinderschänder

Munib Agha B. , ich hab ja bloß die Rutsche getestet, um zu sehen, ob sie wirklich noch sicher für die Kinder ist. ;)

W.  Das beweisfoto zeigt das du extra Platz machst und die Ellbogen in die Luft jagst

Munib Agha Genau, das Kind hinter mir weiß schon, wieso es nicht neben mir rutschen wollte. ;)

S. Ja, hör mal auf zu atmen ... meine Luft!

Munib Agha Jetzt sehe ich ja erst, wie die die Bildrechte gekennzeichnet haben: fb-ma :D :D

U.  Ist das die Satire-Seite?

Munib Agha Eigentlich nicht. Ist die Verdi-Zeitung für die Stadtverwaltung. Die haben aber auch immer Satire-Artikel drinnen.

W.  Wir kommen die an das Foto? Ist ein Spitzel unterwegs?

Munib Agha Ich bin mit dem Personalratschef auf FB befreundet. Ich nehme mal an, dass er das gesehen hat. ^^

W.  Opfer

D. Hahahahahaha ich kann nicht mehr :)

B.  wenn die wüssten was du sonst noch so alles treibst :-D

H. :DDDD

W. D…. ist aber auch ein geiler Name

D.:D so So.. So eins bist du

;))))

      1. alleine "Skandal - ..." was zur Hölle :D

S. Wollte der kleine Verdi wohl auch rutschen? Und du hast ihn nicht gelassen ! Schäm dich was! :D

A. Top Cousin! :-DÜbersetzung anzeigen

S. ;-) (y)
https://www.youtube.com/watch?v=8i6anTAQqnw

George Thorogood - Bad to the bone [Official]

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Resonanz im Internet

Der Rutscher bringt mehr Umsatz

Dank des Beitrages über den rutschenden Stadtrat Munib Agha wurden unsere Internetseiten am 21. und 22.7.2014 gut besucht. Was uns besonders freut, sogar in der üblicherweise besuchslosen Zeit zwischen 0.00 Uhr und 05.00 Uhr hatten wir immerhin vier Besucher mit zehn Aktionen. In der Woche vom 11. Bis 17. August 2014 hatten wir dagegen im Zeitraum zwischen 0.00 Uhr und 7.00 Uhr auf unseren Internetseiten keinen (!) Besuch.

Neues Rätsel - wo hängt das Schild? sb Neues Rätsel - wo hängt das Schild?

Neues Rätsel

Wir fragen, wo wurde dieses kreative Schild aufgenommen?

 

Neues von Herrn L.

Gesundheitsreform: Neuregelung

Die Regierung will für Krankenversicherte die Terminvergabe bei Arztbesuchen

neu regeln.

Jeder soll spätestens nach vier Wochen einen Arzttermin erhalten. – Für Kassenpatienten

findet – wie der Name schon sagt – die Gesundheitsuntersuchung in der

Buchhaltung der Praxis statt, und zwar in Form einer ordentlichen Kassenrevision

mit Überprüfung der Handkasse. An Stelle der Gesundheitskarte sind die letzten

Sparbücher mitzubringen und die Barbestände vollständig abzugeben.

Soli

Wahr ist, daß wieder einmal über einen neuen Verwendungszweck des Solidaritätszuschlages nachgedacht wird. Die schwächeren Vorschläge sind „Neues Banken-Scherflein“, „Ursulas Drohnen-Topf“ oder „Unentdeckte Diäten-Aufstockung“.

Unwahr ist, daß Regierungen wegen Diebstahls angezeigt werden können, wenn sie sich fortgesetzt und willkürlich am Eigentum der Bürger mittels Steuerfestsetzungen vergreifen.

Neues zur Rechtschreibreform

Die deutsche Rechtschreibkommission hat für den deutschen Sprachschatz folgende neue Redewendung amtlich zugelassen:

Wenn Bundespräsidenten künftig gebetsmühlenartig begründen, warum Angriffskriege wichtig sein sollen, darf berechtigt von „vorgaucken lassen“ gesprochen werden.

 

Neue Abkürzung

OKL steht für Outlook-Kalender-Laie

AG PE

Wahr ist, dass vor einiger Zeit für die „Arbeitsgruppe Personalentwicklung“  die englische Bezeichnung „Think Tank“ entstand.

Unwahr ist, dass die wortgetreue Übersetzung auf Fränggisch zwar  „Sink-Kasten“ bedeutet, letzteres aber bislang nur in der Kanalisation Verwendung findet.

Unser Dialegtbeaufdragdn Nord rv Unser Dialegtbeaufdragdn Nord

Neues vom Dialegtbeaufdragdn Nord

 „mol wedder ´n scheun´n plattdütschen Schnack: "De Minsch wart öller as´n Cow un leert jümmers noch dortau." Ik har dat dor boben ok för wat anners holen. So, nu büs du anne Reich.“

 

Alle nachstehenden Informationen und Materialien etc. können bei Silvia Beyer, Gisela Strobel oder Werner Lutz, PR,  (86 2420, 86 1685 oder 86 2384, Fax 86 2878, Mail roland.hornauer@stadt.erlangen.de) angefordert werden!

  • ver.di-Wirtschaftspolitik aktuell Nr. 13/2014 - Kollege Bundesbank?

Überraschung! Die Bundesbank unterstützt kräftige Lohnzuwächse.

Grund für den Sinneswandel ist Angst vor Preisverfall auf breiter Front, drohender Stagnation und hoher Arbeitslosigkeit.

  • ver.di Mittelfranken hat eine Initiative gegen die „Sonderrechtszone Hartz IV“ gestartet.

Berichte waren in der regionalen Presse zu finden. Die Pressemappe kann elektronisch angefordert werden.

  • ver.di-Wirtschaftspolitik aktuell Nr. 14/2014 - Armut steigt in den Städten

Vor allem in den Städten gibt es immer mehr Armut. Um diese zu bekämpfen, müssen die Hartz IV-Sätze erhöht werden. Auch brauchen wir einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn, der möglichst schnell steigt. Finanzschwächere Kommunen und Länder müssen solidarisch unterstützt werden.

Surfen 150. Folge!

Informationen und aktuelle News zur Kampagne „Kein Bock auf Nazis“ finden sich im Netz unter:

http://www.keinbockaufnazis.de/

Doctor Krapula rh Doctor Krapula

DOCTOR KRAPULA

22.7.2014 ERLANGEN – E-WERK CLUBBÜHNE

Natürlich ist man um seine Gesundheit sehr besorgt. Deshalb ging ich an einen Dienstagabend zum Doc. Für 21.00 Uhr bestellt, war ich pünktlich im nur zu gut einen Viertel gefüllten Sprechzimmer. Nach nur 11 Minuten kam ich schon dran und ohne große Vorbereitung oder Vorband gab es die Diagnose, Ska und Punk satt mit anschließender Heilbehandlung. Die Kolumbianer von Doctor Krapula fetzten los und ab der ersten Sekunde waren alle im Publikum in Bewegung. Ihre Latin-Ska-Punk Mischung ist ziemlich explosiv und dynamisch. Sie wirken wie die aufgedrehten Kids von La Vela Puerca und versprühen südamerikanische Lebensfreude pur. Die Band wurde schon 1998 in Bogota gegründet. Sie genießt in Kolumbien Superstarstatus und sie nutzen dies, um politische Botschaften mit ihren Songs zu transportieren.

Doctor Krapula rh Doctor Krapula II

Leider war dies nur für den in Kolumbianischen Fußballtrikots steckenden Teil des Publikums verständlich. Trotz des schlechten Besuchs spielte die Band gut gelaunt, Sänger Mario Munoz war beispielsweise immer wieder für Selfies mit dem Publikum bereit. Ohne Setlist, der Keyboarder Sergio Acosta gab immer mal wieder an, welcher Song als Nächstes kommt, wurde 90 Minuten im eh schon warmen Saal eingeheizt. Viel zu schnell war so die Heilbehandlung vorbei. Eine Heilbehandlung die wie eine wunderbare Party war. So müssten Arztbesuche immer sein. Die Zusatz-, die sogenannten IGEL-Leistungen gab es zu beispielgebenden fairen Preisen, wie T-Shirt und CD für 15 Euro. Hoffentlich kommt bald wieder der Doc in das E-Werk.

 

HEAVY METAL

BULLETMONKS

NO MORE WARNINGS

CD-Tipp bm CD-Tipp

Da reibt man sich doch verwundert die Augen und klopft sich auf die Ohren, das soll die neue Scheibe der Nürnberger Band sein? Erfrischender erdiger Rock, der ab der ersten Sekunde mit viel drive abgeht strömt aus den Boxen. Es klingt wie junge, frische Deep Purple. Immer wieder sorgen schnelle Gitarrenläufe zusammen mit den Drums für Tempo. Die Stimme röhrt richtig schön, "Gotta Feel It" oder "Giddy Up" geraten so zu richtig guten Mitgröhlnummern. Bulletmonks profitieren hörbar von den Neuen an der, laut Beipackzettel, "Axt" und an den "Fellen". Auf den Punkt gebracht, es ist sehr guter Power Rock, es sind einfach 12 geile Rocksongs. „No More Warnings“ ist die dritte Veröffentlichung der Band und macht Lust auf mehr.

 

Lohnsteuerberatung – ein Erfolgsmodell in ver.di

Über die Steuererklärung Geld vom Finanzamt zurückzubekommen - das ist gelebte Steuergerechtigkeit "im Kleinen".

Unsere ehrenamtlichen Lohnsteuerberater/innen in Mittelfranken haben im vergangenen Jahr 1.059 ESt-Erklärungen unserer Mitglieder erstellt. Dies führte insgesamt zu Erstattungen in Höhe von 563.514€. Ein toller Erfolg, im Durchschnitt pro Steuerfall 532.-€.

Wir wollen, dass kein ver.di Mitglied auf sein Geld verzichten muss - nur weil es an Sachkenntnis, Geld für die Steuerberatung oder der nötigen Zeit fehlt. Unser ver.di Lohnsteuerservice berät durch ehrenamtliche Lohnsteuerbeauftragte, übernimmt das Ausfüllen der Lohnsteuerformulare und hilft bei Einsprüchen. Nähere Einzelheiten und Terminvereinbarungen unter: 0911 – 235570

 

FÜR FEINSCHMECKER

Verwaltungslyrik (X)

Die Freunde der gepflegten Verwaltungslyrik haben lange Warten müssen. Jetzt endlich hat die Stadt Erlangen einen weiteren Bericht zur Verwaltungsmodernisierung veröffentlicht, er umfasst die Jahre 2008-2012. Er enthält wieder feinste Verwaltungslyrik auf hohem Abstraktionsniveau bei gleichzeitiger sehr geringer Nachvollziehbarkeit. Wir erlauben uns deshalb in loser Folge Beispiele zu veröffentlichen. Wegen etlicher Nachfragen, die Serie ist kein Fake, sondern die Zitate wurden wirklich so veröffentlicht.

Auch der Aufbau von MobilGIS-Lösungen für mobile GPS-fähige Endgeräte (Smartphones, Tablets) könnte durch die technologische „Arrondierung“ der bestehenden GIS-Landschaft durch Esri Produkte rasch vorangetrieben werden.“

ver.di-Info